Archive for September, 2012

Wohnen in der alten Fabriketage: Ein Loft finden und einrichten

Freitag, September 14th, 2012

Luftige Räume, kaum Zwischenwände, eine Klinkerfassade und riesige Fenster: Ein Loft ist ein Wohnparadies für jeden, der viel Platz braucht.

Von der Werkshalle zur großzügigen Loftwohnung: Die wichtigste Regel beim Umbau der Fläche ist, das großzügige Raummaß nicht zu reduzieren

Augsburg. Früher verschweißten hier schwitzende Bauarbeiter Metall oder Getränkeflaschen wurden am Fliesband zur Befüllung geschoben: Ehemalige Fabrikhallen werden heute gerne zum Wohnraum umgebaut. In den großzügigen Lofts mit hohen Wänden herrscht eine urbane Atmosphäre, was besonders Designorientierte und Künstler schätzen. Solche Immobilien sind auf dem Markt hartumkämpft. (mehr …)

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BGH-Urteil – Voreilige Mietminderung kann Kündigungsgrund sein

Sonntag, September 9th, 2012

Der BGH hat geurteilt, dass einem Mieter fristlos gekündigt werden kann, wenn er wegen Mängeln die Miete kürzt oder nicht zahlt – und sich die Einwände im Nachhinein als falsch herausstellen.

Mieter sollten in Zweifelsfällen die Miete bis zu einer Klärung des mutmaßliche Mangels unter Vorbehalt weiterzahlen, nur dann sind sie vor einer fristlosen Kündigung geschützt, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch verkündeten Urteil entschied.

Im aktuellen Fall hatte der Mieter eines Einfamilienhauses wegen Schimmel und Kondenswasser die Miete um rund 20 Prozent gekürzt und das mit baulichen Mängeln begründet. Nachdem ein gerichtlich bestellter Sachverständiger dann festgestellt hatte, dass mangelnde Lüftung in Zimmern mit zwei Aquarien und einem Terrarium die Ursache der Schimmelbildung war, zahlte der Mieter den Rückstand von mittlerweile über 3400 Euro zwar nach. (mehr …)

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Wäsche waschen: Antwort auf Ihre Wäsche-Fragen

Samstag, September 8th, 2012

test 08/2012

Warum dauert Waschen immer länger? Was ist besser: Pulver oder flüssige Mittel? Was hilft gegen Wäschemief? Gibt es das Sockenmonster wirklich? Mehr als 2 000 Fragen haben die Nutzer von test.de den Wäsche-Experten der Stiftung Warentest gestellt. Hier sind die ihre Antworten.

Ein Waschmittel ist nicht genug

Mehr als jeder Fünfte benutzt nur ein Waschmittel. Für eine optimale Wäschepflege ist das zu wenig. Bunte Textilien brauchen ein Colorwaschmittel ohne Bleiche. Das schont Farben. Weißes bleibt mit einem Vollwaschmittel weiß. Das enthält Bleiche und optische Aufheller. Als Drittes empfiehlt sich ein Wollwaschmittel. Es enthält keine Protease, ein Enzym, das Wolle und Seide angreifen kann. Ein Waschmittel ist nicht genug, doch vielen genügt es. So lautet eine der Erkenntnisse aus unserer Umfrage zum Wäschewaschen. Von Mitte Mai bis Anfang Juni haben 8 827 Personen, davon zwei Drittel Frauen, im Internet einen Fragebogen ausgefüllt und selbst mehr als 2 000 Fragen gestellt. Repräsentativ für ganz Deutschland sind die Ergebnisse nicht. Sie zeigen aber: Waschen ist eine Hausarbeit, die Fragen aufwirft. Eine Auswahl: (mehr …)

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Barrierefrei wohnen: Diese Maßnahmen helfen

Samstag, September 8th, 2012

Zu voll gestellte Räume, zu niedrige Möbel, zu hohe Türschwellen – viele Hindernisse können den Alltag zuhause beschwerlich machen. Um diese Barrieren zu erkennen, gibt es professionelle Hilfe. Die Stiftung Warentest hat geprüft, was Wohnberater vorschlagen. Es muss nicht gleich ein Umbau sein. Schon kleine Veränderungen bewirken viel. (mehr …)

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Böse Geister finden keinen Einlass dank Raumteiler

Mittwoch, September 5th, 2012

Ihre Maisonette- Wohnung in St. Georg haben Jörg Sannert und Stefan Sauck nach eigenen Vorstellungen geplant – mit raumteilender Wand im Entree.

Nach einem alten balinesischen Glauben können böse Geister nicht um die Ecke gehen. Und weil in solchen Weisheiten ja vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit stecken könnte, sagen Jörg Sannert und Stefan Sauck augenzwinkernd, haben sie sich entschieden, vis-à-vis der Wohnungstür eine Wand zu errichten. Dunkelrot ist sie gestrichen, reicht wie ein Raumteiler nicht ganz bis zur Decke, und trennt den Eingangsbereich, der links zum Essraum, rechts zu Bad und Schlafzimmer führt, von der offenen Küche.

Eine tolle Idee, nicht nur wegen der Geister, die draußen bleiben müssen. Durch diese Lösung haben Architekt Sannert und sein Lebensgefährte, der bei einer Versicherung und Bausparkasse arbeitet, Großzügigkeit und Offenheit geschaffen. Vom Esstisch aus hat man sowohl die Wohnungstür als auch die Küche im Blick. „Den Raumteiler beim Generalunternehmer durchzusetzen, war nicht einfach“, erinnert sich Sannert. Ursprünglich hatte dieser nämlich die klassische Aufteilung Flur, Küche und Esszimmer vorgesehen. (mehr …)

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