Archive for the ‘Hotel’ Category

Österreich: Gute Nachbarn

Montag, Mai 25th, 2015

In Wien hat die Caritas ein ehemaliges Pensionistenheim in ein stylisches Hotel umgebaut. Empfangen werden die Gäste von Flüchtlingen.

Von Cathrin Kahlweit

Wien ist, auch wenn die Wiener das immer behaupten, keine grüne Stadt. Sicher, es gibt ein paar Parks und kleine Grünflächen, aber kaum breite, baumbestandene Alleen oder idyllische Wasserläufe. Wien ist, jenseits des goldenen Innenstadt-Rings, an vielen Stellen ziemlich grau. Das „Magdas“ aber liegt in Gehweite von der City am Rand des Praters. Von den Hotelterrassen und Balkonen aus schaut man in Baumwipfel, das Riesenrad dreht sich jenseits der Prater-Hauptallee leise im Kreis, und eine gigantische Schiffsschaukel schwingt beseelte Passagiere durch die Lüfte. Man kann sogar den Kahlenberg in der Ferne sehen und die Heurigenlokale am Hang erahnen. Das Hotel Magdas hat also einen immensen Vorteil, wenn man eine grüne Oase mitten in der Großstadt sucht: die Lage.

Leicht wird es das Hotel trotzdem nicht haben. Denn Wien hält knapp 60 000 Hotelbetten für seine Gäste vor. Und auch wenn es an manchen Tagen so aussieht, als sei mit großer Wahrscheinlichkeit jedes Bett an jedem Tag im Jahr belegt: Das täuscht. Die durchschnittliche Auslastung liegt bei 60 Prozent.

Warum das wichtig ist? Weil dem Magdas erst einmal nur fünf Jahre zugestanden wurden, um zu beweisen, dass es allein überleben kann. Und weil ein Hotel, das von der katholischen Kirche betrieben wird, das mit viel kreativem Erfindungsgeist eingerichtet werden musste, das von den Nachbarn – zumindest anfangs – sehr skeptisch betrachtet wurde, mit einigen Problemen zu kämpfen hat. Zumal ein Teil seiner Angestellten Ungelernte oder ehemalige Langzeitarbeitslose sind. Und nicht alle super Deutsch sprechen.

Aber man kann die Sache auch ganz, ganz anders betrachten, und dann stellt sich das Hotel an der Laufbergergasse im zweiten Bezirk als eine kleine Sensation dar.

Es ist stylish, hip, heiter, gemütlich, innovativ, preiswert. Unter den 26 Mitarbeitern sind, neben fünf echten Hotellerie-Profis und einem Jobcoach, 20 Menschen aus 14 Nationen, die sich in der großen, weiten Welt auskennen, denn daher kommen sie: Es sind Flüchtlinge, die in Österreich als Asylbewerber anerkannt wurden oder eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung haben und in der Mitte Europas ein Zuhause suchen. Manche haben es im Magdas gefunden. Sie sprechen Russisch, Persisch, Portugiesisch, Spanisch, Französisch, Englisch.

Oder Arabisch. Malid Khodada stammt aus dem Irak, vor drei Jahren ist er über die Türkei mit dem Bus nach Österreich geflohen. Der junge, schüchterne Mann ist Jeside, und auf die Frage, vor wem oder warum er davongelaufen sei, wiederholt er das Wort Angst: Angst vor den Islamisten, aber auch Angst vor den Kurden, vor der Zukunft, vor dem Krieg. „Ich musste die Schule verlassen, hatte keine Arbeit. Ich bin 25 und habe schon mein halbes Leben verloren, ich will nicht noch mehr verlieren“, sagt er. Jetzt hat er einen echten Job, er arbeitet an der Bar des Magdas, und wenn er unsicher inmitten von Hotelgästen Platz nehmen soll, um zwischen Couchtischen, Kuchenvitrinen und Bücherregalen, mit Blick auf die noch unbestuhlte Holzterrasse hinter den großen Glasfenstern von seinem schwierigen, oft einsamen Leben zu erzählen, dann merkt man, dass er noch nicht angekommen ist. Dass er auch jetzt Angst hat, er gehöre nicht wirklich hierher.

Genau das will man bei der Caritas ändern. Der Staat Österreich heißt, wie ganz Europa, Geflüchtete nur sehr bedingt willkommen. Offiziell sollen Asylverfahren nur etwa sechs Monate dauern, aber viele dauern Jahre. Nach drei Monaten dürfen Asylbewerber theoretisch arbeiten – aber nur als Saisonarbeiter, als Erntehelfer etwa, in der Gastronomie, als Prostituierte. Die Zuverdienstgrenze liegt bei 110 Euro, wer mehr verdient, läuft Gefahr, aus der sogenannten Grundversorgung und damit auch aus der Krankenversicherung herauszufallen. Kaum ein Geflüchteter und kaum ein Arbeitgeber geht das Risiko ein: zu viel Bürokratie, zu viel Gefahr.

Unter anderem deshalb hat die österreichische Caritas, eine Hilfsorganisation der katholischen Kirche, unter der Überschrift Social Business eine Firma gegründet: Die Caritas Services GmbH realisiert Projekte unter der Dachmarke Magdas, was übrigens von „ich mag das“ herrührt. Ziel sei es, sagt Klaus Schwertner, Geschäftsführer der Caritas, „soziale Probleme mit wirtschaftlichen Ansätzen zu lösen“. Also betreibt man mittlerweile eine Kantine, zwei Großküchen, einen Hausmeisterbetrieb, einen Supermarkt, eine Recycling-Firma – und eben das neue Hotel.

Das war früher ein Pensionistenheim, und vor dem Umbau war alles etwas ältlich. Aber nun hängt ein Schild über dem Eingang, das verheißt, hier würden “ Vorurteile abgebaut“, und Studenten von der benachbarten Akademie der bildenden Künste haben sich eine schöne Methode ausgedacht, wie die Fassade aufgehübscht werden soll: Jeder Gast kann für 15 Euro ein glänzendes Kupfer-Paneel kaufen, das dann an der Außenwand befestigt wird. So wächst dem Hotel nach und nach eine glänzende Schale zu.

Überhaupt die Studenten: Sie haben sich bei der Renovierung mächtig ins Zeug gelegt und mitgeholfen, die Zimmer auszustatten. Die alten Einbauschränke wurden auseinandergesägt und als Tische neu zusammengesetzt. Hotel-Chef Sebastiaan de Vos, ein Profi aus den Niederlanden, ist durch die Republik gefahren und hat Möbel gesammelt: Metallschränke von der Bahn, die jetzt als Kleiderschränke einige Zimmer zieren, und ehemalige Gepäckablagen aus Zügen, auf die man seine Koffer stapeln kann. Vintage-Möbel und bunt bemalte Wände sind kombiniert mit neuen Teppichen und neuen Matratzen, und jeder Raum hat seinen eigenen Witz und Charme. Das Jägerzimmer zum Beispiel: An die Wand hat jemand Fahrradsättel mit Lenkern so angeschraubt, als hingen da Hirschgeweihe. Und obwohl die FPÖ anfangs unkte, hier werde womöglich ein Drogenumschlagplatz entstehen, weil in einem Teil des Gebäudes nämlich auch noch eine Wohngemeinschaft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge untergebracht ist, haben viele Nachbarn nach einer Schockphase – huch, hier sollen Ausländer leben? – Vertrauen gefasst, Bücher und Pflanzen gebracht.

Jetzt wirkt alles frisch poliert und heiter, und die Flüchtlinge, die ja nun Mitarbeiter sind, zeigen das Haus mit sichtlichem Stolz. Balvinder Singh etwa ist ein Sikh aus Nordindien, und er ist insofern eine Ausnahme, als er schon seit mehr als 20 Jahren in Österreich lebt. Er wollte auch einen Pass beantragen, aber das hat nicht geklappt, weil er nicht lange genug in die Sozialversicherung eingezahlt hat: keine Arbeitsgenehmigung, kein Job, Herzinfarkt, behindert. Er hat mal Gartenarbeit gemacht und mal Zeitungen ausgetragen, aber meist lebte er von der Sozialhilfe. Jetzt zerspringt er fast vor Dankbarkeit, dass es noch mal eine Chance für ihn gegeben hat nach all der Zeit. Klar, sagt Hoteldirektor de Vos, laufe nicht alles immer ideal: Menschen, die jahrelang von einem Verfahren ins nächste stolperten, von einer Anhörung zur nächsten, immer in Sorge vor einem negativen Bescheid oder einer Abschiebung, die immer nur warten mussten, warten, warten, die hätten manchmal Mühe, wieder in ein geregeltes Arbeitsleben einzutauchen.

Aber offenbar ist man im Magdas wild entschlossen, alle Mitarbeiter zu stabilisieren, zu trainieren und zu halten. Und vier Jugendlichen aus der WG der unbegleiteten Flüchtlinge eine Hotellehre zu ermöglichen.

Warum das so eindeutig und so sichtbar ist? Im Foyer begrüßen den Gast große und kleine, rechteckige und quadratische Fotos von all den schwarzen, gelben, weißen, hellbraunen und dunkelbraunen Menschen, die hier arbeiten. Und die Fotos würden ja nicht alle da hängen als Verbeugung, Lebensbeweis und Existenzberechtigung, wenn die Gefahr bestünde, dass das Projekt scheitert. Oder?

 

externer Link zum Artikel:

www.sueddeutsche.de/reise/

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Horrmanns Hoteltest: Chinesische Löwen bewachen Pariser Luxushotel

Donnerstag, Januar 1st, 2015

Die Pariser Hotelpalette, gewiss die spektakulärste und auch teuerste in Europa, wurde gerade mit dem für mich weltweit besten Haus gekrönt, dem „Peninsula Paris“ in der Avenue Kléber, ein Steinwurf vom Arc de Triomphe entfernt. Der Prachtbau war vor 100 Jahren einmal das „Hotel Majestic“, dann das Hauptquartier der Unesco und vor der grandiosen Renovierung Konferenzzentrum des Außenministeriums.

Schließlich wurden mehrere Hundert Millionen Euro in das Hotel verbaut und in die grandiose Einrichtung mit viel Blattgold gesteckt. Sechs Jahre lang arbeiteten die besten Handwerker Frankreichs an der Gebäudefassade mit feinstem Marmor und an der Einrichtung des luxuriösesten Domizils der Branchengeschichte.

Ein riesiges Löwenpaar aus Stein „bewacht“ einen der beiden Eingänge und hält nach chinesischer Sitte die bösen Geister fern und das Glück im Haus.

Zimmer und Suiten

Die Zimmer (auch die unterste Kategorie) sind geräumig, klassisch und pfiffig gestaltet, alle mit großem begehbaren Kleiderschrank und den besten nur denkbaren Bädern, mit einer Dusche, gewaltig wie ein Tropengewitter, und mit separaten Toiletten. Viele luxuriöse Kleinigkeiten stechen hervor: der beheizte Toilettensitz, der Nagellacktrockner, der zentrale Lichtschalter am Bett, die kostenfreie Minibar.

Die meisten der 200 Zimmer und Suiten haben Balkone, exzellente Betten und wertvolle Kunstwerke als Dekoration. Bei einer derartigen Investition waren hohe Zimmerraten zu erwarten. So beginnt die Preisliste im „Peninsula“ bei 1090 Euro die Nacht.

Essen und Trinken

Drei Restaurants werden angeboten, dazu Bars und Lobby-Bewirtung, insgesamt eine interessante Genussbreite. In traumhaftem Ambiente wird im „LiLi“ kantonesische Küche serviert. Der einzige Wermutstropfen und Kritikpunkt war die Weinpflege. Die Flasche roter Bordeaux aus Pessac Léognan kam eiskalt, wie ich mir Champagner wünsche. Die Servicekraft erklärte mir dann völlig abstrus, ihre Gäste wollten das so. Der perfekt arbeitende Direktor Nicolas Béliard will das nun ändern.

Auf der Dachterrasse befindet sich das „L’Oiseau Blanc“ mit gepflegter Bistro-Küche. Zum Frühstück gibt es kein Büfett, sondern À-la-carte-Gerichte auf edlem Porzellan.

Der Service

Auf Wunsch wird der Gast am Flughafen abgeholt. In allen Bereichen, von der Rezeption bis zum Room Service, die kleine Wein-Episode einmal ausgeklammert, ist der Service und die Pflege des Gastes perfekt, liebenswert, engagiert.

Das Urteil

Wann erreicht ein Hotel schon mal 99 Punkte? Bei meiner TV-Serie „Fünf Sterne sind mit nicht genug“ war der Höchstwert 89. Das „Peninsula“ ist mit der phantastischen Hardware, dank des umsichtigen Chefs Béliard und selbst bei kritischer Betrachtung schon jetzt mein Traumhotel von 2500 getesteten Häusern. Großes Kompliment!

Ein paar Mal gaben sich Hotels selbst sechs Sterne. Im „Peninsula“ wären sie verdient. Seriös bewertet sind das mit einem Plus fünf ehrliche Sterne.

URL der Quelle:

http://www.welt.de/reise/article135566899

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Wünsche werden wahr im Quellenhotel & Spa**** – BILD

Mittwoch, April 16th, 2014

Im Quellenhotel & Spa**** verbringt man abseits von Hektik und Vorweihnachtlichem Stress die Tage in Ruhe und Besinnlichkeit.

Bad Waltersdorf (ots) – Termine, Einladungen und Besorgungen hetzen uns durch die Vorweihnachtlichszeit. Schon lange ist der Advent nicht mehr dass, was ihn eigentlich ausmacht: Leise werden, zurück treten und auf die Ankunft warten. Genau das bietet die „Quelle der Ruhe“, denn das Quellenhotel & Spa**** der Heiltherme Bad Waltersdorf ist der ideale Ort um einfach durchzuatmen und der Hektik zu entfliehen. (mehr …)

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10 Tipps wie Sie ein gutes Wellness-Hotel erkennen

Freitag, Juni 28th, 2013

Wellness ist kein reines Winterthema mehr – immer mehr Hotels bieten auch in den warmen Monaten spezielle Outdoor-Wellnessangebote wie Yoga- und Pilates-Stunden im Freien an. Doch wie erkenne ich eigentlich ein gutes Wellness-Hotel? Marcel Koch von der Plattform wellnesshotel24.de gibt 10 Tipps, wie man schon bei der Buchung, aber auch vor Ort ein gutes Wellness-Hotel erkennt und orientiert sich dabei an den Vorgaben des Deutschen Wellness-Verbands. (mehr …)

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Internationale Filmfestspiele in Cannes 2013: The Peninsula Hotels sind Sponsor des

Sonntag, Mai 12th, 2013

Hongkong (ots) – In diesem Jahr treten The Peninsula Hotels erstmals als Sponsor des American Pavilion auf den 66. Internationalen Filmfestspielen in Cannes auf. Der Pavillon, gegründet von Branchenexpertin Julie Sisk, ist der wichtigste Treffpunkt für amerikanische Filmschaffende auf dem Festival, dem größten und renommiertesten Filmforum weltweit, das in diesem Jahr vom 15. bis 26. Mai stattfindet. Neben The Peninsula Hotels fungiert American Express als Sponsor des Pavillons. (mehr …)

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Hotelangebote: Wellness trotz Kinder? Mit Kindern!

Montag, April 22nd, 2013

Berlin – Wellnessurlaub heißt für viele: Abschalten, Entspannung und endlich etwas Ruhe haben. Kinder wollen im Urlaub aber: Action, Spannung und laut sein dürfen. Kann das zusammenpassen? Offenbar schon: Unter Wellnessurlaubern sind immer mehr Gäste mit Kindern. Und viele Hoteliers haben inzwischen Familienangebote für gestresste Eltern. Nach Expertenansicht wären sie auf dem Bauernhof oft aber besser aufgehoben als im Spa.

„Familien haben zunehmend Wellness für sich entdeckt“, sagt Antonino Minneci von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die auf der Reisemesse ITB aktuelle Daten zum Thema vorgestellt hat. Demnach sind immer mehr Familien unter den Wellnessurlaubern: Lag der Anteil 2011 noch bei gut einem Zehntel (11 Prozent), stieg er 2012 auf fast ein Fünftel (18 Prozent). (mehr …)

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Formel 1-Spektakel in Shanghai: The Peninsula ist die Top-Unterkunft zum Rennwochenende

Donnerstag, April 11th, 2013

Shanghai (ots) – Spannende Überholmanöver und Höchstgeschwindigkeiten stehen vom 12. bis 14. April 2013 beim Großen Preis von China in der Formel 1 auf dem Programm. Zum 10. Mal messen sich dann die Besten der Besten aus der Königsklasse des Motorsports auf dem Shanghai International Circuit in Chinas Finanz- und Wirtschaftshauptstadt. (mehr …)

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Paradores in Spanien: In diesen Hotels schlafen Sie wie ein König

Donnerstag, Januar 31st, 2013

Die Finanzkrise trifft auch die Paradores: 14 staatliche Hotels mussten schließen. Doch in der zentralspanischen Provinz übernachtet man immer noch stilvoll in alten Palästen, Burgen und Klöstern. Von Jennifer Wilton

Es gibt ein paar Dinge, die Könige gut schlafen lassen. Zumindest war das einmal so, früher. Da hatten Könige und Prinzessinnen und Burgfräulein mindestens: leichte Baldachine und schwere Vorhänge, Himmelbetten natürlich, Kissenberge und Matratzentürme und jede Menge Seide, Samt, Brokat. (mehr …)

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Wünsche werden wahr im Quellenhotel & Spa**** – BILD

Mittwoch, Oktober 31st, 2012

Im Quellenhotel & Spa**** verbringt man abseits von Hektik und Vorweihnachtlichem Stress die Tage in Ruhe und Besinnlichkeit.

Bad Waltersdorf (ots) – Termine, Einladungen und Besorgungen hetzen uns durch die Vorweihnachtlichszeit. Schon lange ist der Advent nicht mehr dass, was ihn eigentlich ausmacht: Leise werden, zurück treten und auf die Ankunft warten. Genau das bietet die „Quelle der Ruhe“, denn das Quellenhotel & Spa**** der Heiltherme Bad Waltersdorf ist der ideale Ort um einfach durchzuatmen und der Hektik zu entfliehen. (mehr …)

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